Heute – Tag 40

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Ich habe es ja gestern, also heute, schon in dem anderem Post angekündigt, dass ich mich über was aufregen wollte. Ich muss mich aber erstmal konzentrieren.

So! Also, ich wollte ja eigentlich nichts zu dieser Corona-Sache schreiben, also was man da tun müsste und wie man da denken müsste und wie ich darüber denke, weil, Achtung und jetzt kommt’s:

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Geraaaaschbänd – Tag 036

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1.) Die Applikation GarageBand spricht man nicht etwa Gäretschbänd sondern Geraaaaschbänd. Nur, dass Sie’s wissen. Sie Schmock. Das mit dem Schmock war nur Spaß.

2.) Die Schrift oben in dem Headerbild heißt „Fat Fritz Plus“. Das steht ja bereits in diesem Headerbild. Aber ich sag’s nur nochmal, falls jemand fragt. Fat Fritz Plus. Fat, wie ich selbst. Verstehen Sie, wie ich mein? Und bitte googeln Sie mal, ob Frakturschriften wirklich Nazischriften oder gar Hitlerschriften sind. Und denken Sie mal darüber nach, warum Hitler eher Grotesk-Schriften mochte. Vielleicht war er zu dumm für Frakturschriften. Könnte ja sein. Ist aber auch ein bisschen grotesk.

3.) Wir haben heute Pokebowls beim Pokebowllieferanten bestellt. Dem Pokebowllieferanten sein Roller ging aber kaputt, so kam der Pokebowllieferant mit 2 Kumpels in einem Auto. Der Pokebowllieferant war freundlich. Wir waren ihm sehr dankbar. Wir haben 5 von 5 Sternen vergeben.

4.) Ich müsste mal dringend aufs Klo. Aber ich MUSS diesen Beitrag zu Ende schreiben.

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Puuuuh, der Bär – Tag 035

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Ja, also was soll ich denn jetzt schreiben? Aufstehen, duschen, Tee kochen, Pfauenhäuschen, Macbook auf, Mails lesen, Mails beantworten, arbeiten, arbeiten, Zoom-Meeting, Zoom-Meeting, Skype-Konferenz, Zoom-Meeting, Mails schreiben, arbeiten, arbeiten, arbeiten, telefonieren, arbeiten, telefonieren, Mails schreiben, Frau drücken, Mails lesen, sich ärgern, Skype-Konferenz, arbeiten, einschlafen, aufwachen, das hier schreiben, Nase schnäuzen, Spülmaschine ausräumen, nochmal Nase schnäuzen, im Bett sitzen und nicht schlafen können, schlafen. Was für ein Leben. Aber was beschwer ich mich. Ich beschwer mich doch gar nicht. Doch Du beschwerst Dich. Hä, wo denn? Na, hier. So unterschwellig. Man, geh ich mir auf den Sack. Halt die Fresse. Halt Du die Fresse. Nee, Du. Du zuerst. Du zuerst bäbäbäbä.

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Ich sags mal so – Tag 034

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Also, ich sag’s mal so … es ist quasi ja nur interessant, die Dinge aufzuschreiben, wenn sie auch passiert sind. Nur jetzt sind die Dinge nicht passiert. Manchmal höre ich den Prof. Drosten und dann denk ich, was redet der denn da und dann fällt’s mir siedend heiß ein: wir haben Corona. Ich muss mich kurz schütteln und ich versuche, mich zu erinnern, wie das früher war. Wie das sonst ist. Ob das sonst überhaupt noch normal™ ist oder ob das hier schon normal ist.

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1986 – Tag 033

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Ich habe vergessen, wo ich das hier entdeckt habe, aber das können Sie sich ja mal anhören und falls Sie 1986 schon bei Besinnung waren, wird Ihnen sicher ein entsprechendes Gefühl dazu einfallen. Strengen Sie sich an.

Ich liebe Sie.

Perfektion ist eine Illusion – Tag 031

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Also was ich damit sagen will, heute war fast wie gestern. Nur, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich an dieser Normalität teilnehmen kann, die die „Regierung“ ausgerufen hat, solange man noch kein Mittel gegen diese Krankheit gefunden hat. Ich kann das nicht riskieren. Was passiert eigentlich nächste Woche oder am 4. Mai? Rennen die Idiot*innen dann alle gleichzeitig in den Baumarkt und dann zum Friseur und in den Puff? Nein, großes Sooorry. Das ist mir nicht geheuer. Im Prinzip haben wir uns (die Frau und ich) hier eingerichtet. Menschen ohne vorheriges aufwändiges, gegenseitiges Agreement zu befummeln, war noch nie so unser Ding. Distanz ist was ganz Wundervolles. Man kann sich doch auch so guten Tag sagen und was muss man sich auch dauernd anfassen. Hände waschen ist eh ein schöner Zeitvertreib. Und ansonsten, die viele Fahrerei und die komplizierten Abstimmungsprozesse, Staustehereien und Hotelbuchungen, nur um jemandem in Hamburg zu sagen, dass man sich ja mal eine Mail schreiben kann, war ja auch nie so zu Ende gedacht.

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