Rülpsen macht ganz schön Spaß, finde ich. Ich weiß wohl, dass man nicht bei einem Bewerbungsgespräch rülpst, es sei denn, man bewirbt sich als Pottsau oder einem ähnlich gearteten Beruf. Aber mal was ganz bisschen anderes: Heute habe ich, Honki Pilk, versucht Billie Eilish zu verstehen. Also nicht inhaltlich, das kann man ja ganz gut verstehen, denn mit ihrem ätherischen Krakeele macht sie sich ja ganz gut verständlich. Sie haben sicher gleich gemerkt, dass sich „ätherisch“ und „krakeelen“ ausschließt.
WeiterlesenMit den Los Rumpelos nach Urksos – Tag 089
Eben wusste ich noch, was ich heute mal Aufregendes schreiben könnte, doch habe ich es vergessen. Schade. Also ich weiß jetzt noch nicht, was ich schreiben werde. Schon das übernächste Wort ist mir nicht klar und ich könnte auch komplett sinnlos irgendwelche Wörter hintereinander hier hineintippen und keiner würde es merken. So oder so ähnlich mache ich es doch schon seit dem 26. August 2002. Jetzt sagen Sie bloß nicht, das hätten Sie nicht gemerkt?! Hahahaha! Oha! Äh …
WeiterlesenDas Gute im Guten – Tag 088
Wir sind woanders. Im Hunsrück. Es ist so schön anzuschauen, wie die Sonne runtergeht und aber auch, wenn sie wieder raufgeht. Den Sonnenraufgang finde ich persönlich noch besser. Dass er einen nicht so guten Ruf hat, liegt u.a. daran, dass beim Sonnenuntergang die ganzen Schluries schon wach sind und nicht erst den Wecker stellen müssen. Denn früh aufstehen ist ja uncool und tut weh. Arschlöcher! Da wo ich aufgewachsen bin, galten Frühaufsteher als Deppen, denen man am besten auf’s Maul haut. Leute, die pünktlich an einem Treffpunkt erschienen, wurden schallend ausgelacht von den Leuten, die 35 Minuten später am Horizont erschienen. Wer nicht rauchte, war schwul. Wer nicht beim sinnlos auf der Straße Rumstehen unablässig auf den Boden rotzte: schwul. Sowas halt. Als schwul zu gelten, empfanden viele als noch schlimmer, als einen in die Fresse zu bekommen. Das heißt, man war umringt von Idioten und wollte da weg. Daher träumte ich früher tagein/tagaus, dass ich eines Tages mit einem selbstgebauten Floß den Mississippi (Rhein) runterfahren werde. Nach Köln, dann nach Rotterdam und über das Meer in ein anderes Land.
WeiterlesenMoselfreaks im Mändertal – Tag 087
Die allertollste Erfindung der Welt ist die die Touch Bar auf dem Macbook. Ich schaue immer fasziniert darauf, und wie sie sich wandelt, wenn man ein anderes Programm aufruft. Ach, man muss ja App sagen. Programm sagt mein Vater. Ich benutze die Touch Bar nie, aber ich komme sehr (sehr, sehr) oft beim Tippen mit dem kleinen Finger dran und dann geht Siri an. Dann mache ich es wieder aus. Das ist sehr praktisch. Wenn ich mir nur endlich mal angewöhnen würde, Dinge zu ihr zu sagen, wie „Transparenzfüllraum Dokument-CMYK“ oder „Adaptive Weitwinkelkorrektur aufrufen“. Das wär toll. Immer wenn ich zuhause meinen ohnehin technisch komplett ungläubigen (doofen, doofen) Freunden demonstrieren wollte, wie ich per gerufenem Befehl das Licht an- oder auszuschalten oder auf Spotify ein Lied abspielen kann, hat die Technik versagt und ich wurde ausgelacht. Besonders von dem hier oft zu Recht besprochenen Boon. Dieser Herr kann was, was ich gar nicht beherrsche, nämlich schallend lachen. Boon ist ja ein guter Freund und ich liebe ihn sehr, aber schallend lachen ist eine Ohrfeige und mein Zorn ist grenzenlos. Ich hasse Boon und ich sage dann: „Du Hurenbock!“. Er lacht dann schallend und ich werde fast ohnmächtig vor Wut. Das ist doch normal, so zu reagieren. Besonders wenn Siri und Alexa nicht machen, was ich will. Ich wüsste gerne mal Zahlen und Erhebung zum Thema Siri mit der männlichen oder weiblichen Stimme. Und ob sich Menschen dann Personen hinter Siri vorstellen. Der Siri-Mann trägt auf jeden Fall Plüschohren und hat hinten ein kreisrundes Loch in der Hose. Die Siri-Frau sieht aus wie ein Frau. Naja. Boon ist natürlich nicht doof. Da haben Sie was völlig in den falschen Hals bekommen. Und jetzt hören Sie auf zu lachen, Sie Hurenbock!
WeiterlesenDie 86 Leben des Dr. Sinn – Tag 086
Dieser Dr. Sinn soll also 86 Leben haben und das ausgerechnet am Tag 86. So ein Zufall. Naja, wer’s glaubt wird selig.
Es ist aber immer so und irgendwie habe ich das Gefühl, ich bin dieser Dr. Sinn. Ich bin noch nie auf der Suche gewesen nach dem Sinn. Ich weiß gar nicht, was Sinn sein soll. Wann würde das Leben zum Beispiel Sinn machen und wozu wäre das gut? Kann man nicht einfach so daher- und dahinleben, ganz ohne Sinn. Und wenn nicht, wer ist denn dann die Kontrollbehörde für Sinn? Wer überprüft das denn? Ich nehme an, die Menschheit ist arg auf dem Holzweg mit ihrem Sinn. Das hat sie sich doch nur konstruiert, damit ihre Existenz Sinn macht … äh … naja, Sie wissen, was ich meine. Jedenfalls hat das nichts damit zu tun, dass jeder, ja auch Sie, Sie brauchen gar nicht so unbeteiligt da rum stehen und in die Luft kukken, ich seh‘ das doch, also dass jeder Mensch zum Bleistift nach einer Art kategorischem Imperativ leben sollte. Das reicht schon. Machen Sie sich und die Erde ein bisschen schöner und dann reicht das schon. Ich zum Beispiel habe soeben das Wort „kukken“ dem Wörterbuch des Systems, das mich kontrolliert, hinzugefügt. Ich meine, dass es kukken heißt und nicht gucken. Man sagt doch kucken und dann sieht’s mit drei ‚k‘ gleich viel besser aus. Also nicht, dass 3 ‚k‘ grundsätzlich eine gute Anhäufung von Buchstaben wären, da gibt es ja nicht nur gute Beispiele, aber mit einem ‚u‘ dazwischen ist es schon wieder hübsch.
Also, jetzt labern Sie nicht so viel rum, ich habe mir was überlegt. Und zwar macht das, was ich so mache, ja im Prinzip auch keinen Sinn. Ich schreibe zum Beispiel hier seit dem 26. August 2002 meine Meinung (würg!) ins Internet. Aber wozu? Hat jemand auf meine Meinung gewartet? Naja, ich jedenfalls nicht. Und so mache ich das ja im Prinzip schon seit 53 Jahren. Ich mache irgendwas. Ich habe irgendwelche Talente, gepaart mit einem seltsamen Gehirn und am Ende stehen da ein paar Buchstaben oder es prangt ein Bildchen auf einem Plakat. Ich kann aber eigentlich fast nichts. Ich habe auch keine Interessen oder Hobbys. Jetzt mal von der lieben Frau, die auch gestreng sein kann, abgesehen. Und Gundel Schaukeley, dem Wohnmobil. Und mit der Drohne über den Kuchen in Nachbars Garten fliegen. Naja und dieses Magazin. Ja, klar Grafikdesign finde ich schon auch sehr interessant und Typografie. Und Farben finde ich toll. Und Bäume und Gras. Also Gras im Sinne von Wiesen und so. Ach ja, Dinge der Firma Apple finde ich schon auch sehr interessant und Ventilatoren, Decken, grünen Tee, Donald Duck, Carl Barks, komplizierte koreanische Musik – oh!: Und Endiviensalat. Aber eigentlich habe ich keinerlei Antrieb einen Apple-Blog zu machen oder über Musik zu schreiben. Ich höre gerne Musik, aber mit zunehmendem Alter auch nur noch Musik, die meine Mitmenschen als extrem anstrengend empfinden. Ich würde zum Beispiel zu unseren allabendlichen „sportlichen Bemühungen“ gerne koreanische Gayageum Musik hören, was die liebe Frau, die auch gestreng sein kann, nicht möchte. Sie möchte gerne peppige Musik hören, aber ich soll sie aussuchen. „Peppige Musik, was soll das denn sein?“ frage ich dann immer. Und die liebe Frau sagt: „Naja, was Flottes, was mit Schmiss!“ „Mutter, bist Du’s?!“, schreie ich dann immer und wir hören „Just like Heaven“ von Cure oder so. Wenn ich Robert Smith mal erzählt hätte, dass ich seine Musik zum Sport höre, er hätte mir einen nassen Waschlappen ins Gesicht geschmissen.

Naja, wie dem auch sei. Jedenfalls unterhalte ich mich heute Abend mit Quitzi Wienke in unserem Podcast keine.vision über Comics. Dazu muss ich noch „Unschlagbar“ von Pascal Jousselin lesen. Ich habe sogar schon angefangen. Und in nur 45 Minuten geht’s los und eventuell machen wir unseren Podcast dann zu einem Podcast zu den Themen Corona und Comics und wenn mir noch was mit ‚C‘ einfällt, dann könnten wir den ja „CCC – das Podcast ohne Vision“ nennen. Oder so. Doch was könnte das 3. ‚C‘ sein über das wir reden könnten. Schreiben Sie mir bitte eine (oder mehrere) Mails an huck@blogroyal.de oder in die Kommentare oder, wenn Sie mein Freund auf Instagram oder Facebook sind, schreiben Sie mir halt da. Sie können ja überhaupt mal mein(e) Freund*in werden. Ich kann Freund*innen gebrauchen. Dann macht das Leben sogar ein bisschen Sinn.
Huckleberry Finn inside – Tag 085
Sorry, dass ich einige Tage nichts geschrieben habe. Mir ist ganz viel eingefallen, aber ich hab’s nicht zu Papier/zu WordPress-Backend bringen können. Eben dachte ich, ich hätte eine Art Blutsack, da hinten kurz vor dem ehemaligen Weisheitszahn am Zahnfleisch hängen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Es fühlte sich, wenn ich mit der Zunge daran rumgefummelt habe, gruselig an. Und das natürlich wieder an einem Samstag. Gerne genommen: Freitagabend. Oh Mann, dachte ich, was nun?!
Dann aber, HAHAAHAHAHAAHAHAAHA, war es nur ein Stück Kirsche, die ich kurz vorher aß. HAHAAHAHAHAA!!!! Oh Mann. Naja. Willkommen in meinem Leben, liebe Leser*innen.
Wir wohnen hier übrigens in einer Kirschenhochburg. Hier wachsen überall Kirschen. Und wenn sie reif sind, stehen an den Straßenrändern Menschen und bieten sie feil. Manche, nicht wenige, bieten da dann auch Kirschwein, Kirschsekt, Kirschmarmelade, Kirschschnaps und Kirschkirschen an. Es ist der Wahnsinn und zieht besonders ältere Porsche-Cabriolet-Fahrer an, die, wahrscheinlich mit ihrer Tochter oder der Enkeltochter, einen Ausflug machen und in herablassender Manier bei der Kirschenfachverkäuferin Kirschen ordern. Ein schönes Bild. Man entwickelt Glockentrittphantasien, die man aber nicht auslebt. Naja.
Ich wohnte mal woanders, wuchs auf in einem Nachbarvorort. Dort, im Norden von Schierstein, war ein Kaserne der US-Army. Dann und wann fuhren früher Lastwagen oder Jeeps mit Soldaten durch die Straße. Wir machten das Victory-/Peace-Zeichen, die Schwarzen erwiderten es. Das fanden wir ziemlich cool. Die Schwarzen unter den Soldaten waren einfach cooler. Sie machten was aus den Restmöglichkeiten, die ihnen die uniformierte Kleidung bot. Mal trugen sie ihre Helme schräg oder darunter ein Kopftuch, mal trugen sie ihre Waffen einfach einen Tick lässiger als die anderen. Wenn man mit dem Bus in die Stadt fuhr, stiegen sie oben am Camp Pierie hinzu. Die Schwarzen trugen oft coole Anzüge, weite Krägen, Discolook der 70er/80er-Jahre. Wir wollten auch so sein. Wir spielten Basketball unten im Kallebad und duellierten uns stolz mit „echten Negern“, die uns natürlich zunächst lässig nass machten und ohnehin erstmal auslachten, wenn die Orgelpfeifen mit ungelenken Bewegungsabläufen zum Spiel antraten. Allerdings gehörten Schwarze dazu. Die Söhne und Töchter der Soldaten hingen in ihren Army-Ghettos ab und manchmal, da traf man sie. Sie waren neugierig und wir erst. Amerika war das gelobte Land. Wenn man doch in den Siebzigerjahren in New York gewesen wäre oder in Los Angeles. Wenn wir doch einmal Kareem Abdul-Jabbar, Julius „Dr. J.“ Erving, Larry Bird, Magic Johnson oder Moses Malone live hätten spielen sehen. Das war ein paar Jahre bevor alle die Chicago Bulls mit Scottie Pippen und Michael Jordan gut fanden. Die meisten dieser Leute sind Schwarze. Ich dachte schon auch, dass Schwarze Rhythmus im Blut hätten und von Hause aus, also auch ohne härtestes Training und intensivste Bemühungen 20.000 Rebounds oder 38.387 Punkte machen und die 10.000 Meter im Stadion lässig runterlaufen würden, weil sie halt nun mal so gebaut sind. Ich dachte, es gäbe Rassen. Ich hatte zwar nie Ressentiments, dachte aber sie seien einfach anders. Ich glaube, das hat man so gelernt in der Schule. Die Leute waren rassistisch, ohne es zu wissen und ich auch. Ich würde das natürlich weit von mir weisen, aber so muss es gewesen sein. Nur allmählich drangen die anderen Denkweisen an uns ja irgendwie doch privilegierten Kids durch. Manche haben es bis heute nicht begriffen und auch ich bin noch lange nicht am Ende der Erkenntniskette. Ich bin dumm.
Der nächste – Tag 079
Ja, jetzt ist also wieder good, old, white Wednesday und der Budenzauber ist vorbei. Sollen die da drüben und im Rest der Welt doch sehen, wo sie bleiben.
So oder so ähnlich fühlen sich die da drüben und auch der Rest der Welt aber auch schon seit Jahrhunderten. Es war eventuell ein schönes Statement, dass wir alle schwarze Bildchen gepostet haben. Das sah in meiner Instagram-Timeline auch imposant aus. Bonustrack: Man wurde auch von eifrigen Menschen, die vieles viel besser „wissen“ als ich, zurecht gewiesen, wie das genau zu gehen hat und was man sonst so alles falsch macht in the Internet und was nun der richtige Hashtag ist, und wie genau man den zu nutzen hat. Es wurde der Sinn und Zweck einer solchen Aktion in Frage gestellt. Manche posteten was Bockiges, um zu demonstrieren, dass sie das alles eh nichts angeht. Manche waren originell. Die Clowns auf Twitter, die jeden Tag so eine Art Pressemeldung zu gesellschaftsrelevanten Themen posten, weil die Gesellschaft das ja erwartet, taten dies in gewohnter Manier. War also alles dabei. Aber nun ist Blackout Tuesday vorbei. Endlich können wir wieder Schweinshaxe essen, Aperol-Spritz saufen und unsere Billoklamotten in die Ecke werfen, es ist ja viel zu heiß. Und was machen wir heute? Ein paar haben gesagt, man solle auf die Straße gehen und kämpfen. Man solle seine Haltung deutlich machen. Man soll Farbe bekennen. Man soll was twittern. Man soll weitermachen. Man soll vegan leben. Man soll kein Fernsehen mehr kukken. Man soll kein Fußball mehr kukken. Man soll „man“ nicht mehr sagen. Man soll auf seine Sprache achten.
Man soll die Leute korrekt behandeln.
Weiterlesen#BlackOutTuesday – Tag 078
Ehrlich gesagt, weiß ich ja auch nicht. Macht man das so? Ist das genug? Nein, NATÜRLICH NICHT. Kann man das 1 Tag machen und morgen dann wieder lustig? Müsste man nicht rund um die Uhr den Header und seine Soc Med-Avatare schwarz färben und seine Seele ebenso. Schwarz, stellvertretend für alle unterdrückten und rassistisch belangten Menschen. Wo ist die Grenze, wann hört das auf? Ich jedenfalls habe mich dafür entschieden dies heute so zu machen. Ich weiß nicht, was morgen ist. Glaube ja, dass wir privilegierten Menschen und ich als weißer, alter CIS-Mann, auch und gerade die Köpfe hochhalten müssen. Sonst überlassen wir das Feld den anderen. Also werde ich weiter meine launigen Sachen hier reinschreiben. Wobei ich nie weiß ob es launig oder launisch heißt. Ich bin dumm. Nun ja. Und gerade jetzt. Ich werde noch mehr auf meine Sprache achten. Meine Haltung ist ja eher klar, als die Sprache, weil ich da oft sehr unsicher bin. Vieles, was ich tue, wirkt hier auch ironisch und manchmal ist das ja auch so gemeint. Vieles erschließt sich mir nicht sofort und man muss es mir erklären. Und die Ironie, dieses Elexier zum Ertragen der Welt, das macht das nicht einfacher zu verstehen. Also verzeihen Sie mir die Ungelenkigkeiten in der Sprache. Wenn Ihnen etwa unklar ist oder Sie einen eklatanten Fehler entdecken, so schreiben Sie‘s in die Kommentare. Ansonsten gibt‘s ja nunmehr wichtigeres als mich und meine Welt.

Wie gesagt.
Ich liebe Sie und alle anderen Menschen mit Anstand und Frieden im Herzen.
Grégoire Moulin gegen den Rest der Welt – Tag 077
Ich würde ja Grégoire Moulin gegen den Rest der Welt kukken, aber ich muss ja das hier schreiben und so kann ich mich nicht auf Grégoire Moulin gegen den Rest der Welt konzentrieren, was man aber muss, denn der Film ist schön. Es geht um Fußball. Und Ziegen kommen auch vor. Der Film läuft gerade auf Sky Comedy (keine Werbung, denn ich bekomme kein Geld von Sky, dafür aber den schlechtesten Support, den man sich vorstellen kann!). Wenn Sie also Sky (keine Werbung, denn ich bekomme kein Geld von Sky, dafür aber den schlechtesten Support, den man sich vorstellen kann!) auch gebucht haben, dann können Sie sich den sicher bald mal anschauen. Oder Sie lassen sich von Ihrem Geschäftspartner die DVD schenken. Weil ich mich also auf Grégoire Moulin gegen den Rest der Welt nicht konzentrieren kann, läuft da im Hintergrund jetzt Bohemian Rhapsody, aber als Film. Ich finde den Film ganz nett, aber der Darsteller, der Freddy Mercury spielen soll, ist … ach, ich weiß auch nicht. Dafür ist Gwilym Lee, der den Brian May spielt absolute Topbesetzung. Ich könnte mir vorstellen, dass seine Ehe stark darunter gelitten hat, dass er sich den GANZEN TAG und auch am Wochenende Brian May-Videos angeschaut hat und dabei Luftgitarre gespielt hat. Wenn Sie mal auf dem einen Fernseher Brian May in echt und auf dem anderen Gwilym Lee als Brian May betrachten, dann werden Sie aus der Verblüffung nicht mehr hinausgleiten können, denn das was Sie dann sehen ist verblüffend, indeed.
WeiterlesenSagenhaftes Pommes Gewürzsalz – Tag 076
Ist Ihnen schonmal aufgefallen, dass die Headlines dieses Blogges selten was mit dem Inhalt zu tun haben? Macht ja nichts. Wann fällt einem heutzutage schonmal was auf? Was ich aber empfehlen kann, ist Pommes Gewürzsalz. Das Pommes Gewürzsalz, welches ich mir hier gerade auf die Radieschen streusele, enthält Speisesalz, Paprika. Zwiebeln, Pfeffer, Muskatblüte und Rauch. Mmmh, Rauch!!! Es sei, so belehrt mich der Extratipp auf der Packung, ideal zum Nachwürzen bei Tisch. Ich sitze aber im Bett. Na, Pommes Gewürzsalz, was machst Du jetzt? Jedenfalls, habe ich schon ein bisschen Pommesfeeling gerade.
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